Nach der Veröffentlichung von Persona 5 im Jahr 2016 folgte 2020 die Veröffentlichung der Neuauflage Persona 5 Royal in Deutschland. Schon der erste Titel hat überragende Testergebnisse erzielt und 2017 den Game Award für das beste Rollenspiel gewonnen. Die Neuauflage kann mit zusätzlichen Inhalten, Charakteren, Storylines und Personas damit nicht schlechter werden. Wir fassen zusammen, was ihr in Persona 5 und Persona 5 Royal erwarten könnt, worum es in dem Spiel geht und ob sich der Kauf der Neuauflage lohnt.

Ein Mix aus Hack-and-Slash-Action und Alltagssimulation

Wie man es von JRPGs gewohnt ist, gibt es ordentlich viele Monster zu verkloppen. Als Joker habt ihr die Fähigkeit, mehr als eine einzige Persona, die Monster die euch im Kampf zur Seite stehen, zu nutzen und könnt sie in Pokémon-Manier sammeln und leveln. Im sogenannten Velvet Room, der euch im Rahmen der Storyline vorgestellt wird, könnt ihr die Personas ebenfalls fusionieren und zu Gegenständen umwandeln, die im Kampf nützlich sind. Neben den großen Dungeons – oder auch „Palästen“ -, die an den Verlauf der Hauptstory gebunden sind, könnt ihr jederzeit den Mementos-Dungeon auf der Suche nach Schätzen und Kampferfahrung erkunden. Kämpfe sind aber längst nicht das Einzige, was Persona zu bieten hat. Bei Tag ist eure Aufgabe zunächst, ein anständiger Schüler zu sein. Der Spielverlauf ist an Tageszeiten und Kalenderdaten gebunden, die ihr gut nutzen müsst, um Social-Skills und Vertrauen zu euren Confidants, also Freunden und Sympathisanten, aufzubauen. Wenn man bedenkt, wie viel Yen (japanische Währung) einem für Medikamente und Geschenke abverlangt wird, empfiehlt sich zudem auch ein Teilzeitjob. Trotz des linearen Spielverlaufs, fühlen sich die Welt und die Aktivitäten sehr frei an, wenn man nicht grade von der Katze gezwungen wird, ins Bett zu gehen. Da sich die Social-Skills auf eure Vertrauten auswirken und deren Rang euch Boni in Kämpfen verschafft, sollte die Zeit sinnvoll eingesetzt werden – keinen Druck.

Story

Ihr schlüpft in die Rolle von Joker, der fälschlicherweise einer Gewalttat beschuldigt wurde und auf Bewährung von Zuhause fortgeschickt wird. In der Obhut des Café-Besitzers Sojiro besucht er eine neue Schule und wird als Krimineller von Schülern und Lehrern verachtet. Schnell findet er allerdings Freunde, die ein ähnliches Schicksal teilen. Als auf Joker’s Smartphone eine mysteriöse, unlöschbare App auftaucht, findet er sich in der verdorbenen Gedankenwelt seines selbstverliebten Sportlehrers wieder. Um die Herzen von Menschen zu ändern, die ein stark verzerrtes Weltbild haben und anderen auf grausame Art schaden, schließt er sich mit seinen Freunden zu den Phantom Thieves zusammen. Zum Zweck, Menschen zu retten und Hoffnung zu geben, wollen sie größere Ziele ins Vier nehmen und bekannter werden. Doch wie man weiß, geht große Macht mit großer Verantwortung einher. Nicht überraschend, dass nicht jeder auf ihrer Seite steht.

Die Story offenbart sich Stück für Stück linear in der Zeitlinie, während ihr die Herzen der Ziele verändert und eure Taten Folgen haben. Vom Start bis zum Zieldatum wird euch eine Deadline gesetzt, während der ihr den jeweiligen Palast erkunden und den Schatz finden müsst, den ihr stehlt, um der Zielperson ihre verzerrten Wünsche zu rauben und ihr Herz zu verändern. Dies ist in etwa zwei Tagen machbar, wenn euch kein Hindernis begegnet, das in der realen Welt beseitigt werden muss. Einmal drin, könnt ihr euch durchkämpfen, bis ihr das Versteck des Schatzes gefunden habt. Als nächstes müsst ihr dem Ziel eine Calling Card zukommen lassen, die ihn vor dem Diebstahl warnt und seinen Schatz materiell werden lässt. Sobald diese geschickt ist, betretet ihr den Palast am folgenden Tag automatisch, um ihn an euch zu nehmen. Es empfiehlt sich, die Paläste möglichst früh zu machen, damit ihr schneller in Anspruch nehmen könnt, was euch danach zur Verfügung steht. Dennoch müsst ihr bis zur Deadline abwarten, bis die Folgen des Raubs in Aktion treten und die Story weitergeht. Diese Zeit kann sich mitunter sehr lang anfühlen, aber sinnvoll für Skills und Confidants genutzt werden. Zudem könnt ihr jederzeit Mementos betreten – sofern ihr es freigeschaltet habt – und entweder Requests erledigen, bei denen ihr kleinere Aufträge annehmt, oder Geld und EXP farmen.

Mit mehr als 100 Stunden Spielzeit ist Persona 5 Royal ein langes Vergnügen. Tatsächlich kann man leicht 200 Stunden in den ersten Durchlauf stecken. Zum Schluss gibt es verschiedene Enden. Danach kann man ein Neues Spiel+ anfangen und übernimmt dabei sein Geld, Social Stats, das Persona Kompendium, Equipment wie Waffen, Spezialitems und die Spielzeit. Exklusiv in Royal außerdem die HP und SP Boni von Dr. Maruki und Kasumi und die Mementos Stempel von José.

Personas und Kampfverlauf

Personas sind die Stärke des Herzens, die Gestalt annehmen und euch im Kampf zur Verfügung stehen. Wie schon erwähnt, erinnert das Sammeln von Personas, was lediglich Joker vorbehalten ist, etwas an Pokémon. Jede Persona hat eigene Stats, Stärken und Schwächen, die sich auf einen Element-Typen oder physische Angriffe fokussieren. Hierbei ist zu empfehlen, möglichst alle Typ-Angriffe im „Deck“ vertreten zu haben, um die Schwächen der Gegner nutzen zu können. Habt ihr die Schwäche eines Gegners herausgefunden, könnt ihr ihnen damit einen Knock-out verpassen. Anschließend habt ihr die Wahl, mit einer All-out-Attack einen draufzusetzen (und in vielen Fällen damit den Kampf zu beenden), oder mit ihnen zu verhandeln. Etwas Geld und Items hat jeder Gegner dabei und überlässt euch das gerne, um die eigene Haut zu retten. Da Joker über mehrere Personas verfügen kann, könnt ihr sie mit der Wahl der richtigen Worte stattdessen davon überzeugen, für euch zu kämpfen. Das ist allerdings nicht unbedingt notwendig, da ihr im Velvet Room Personas fusionieren und damit neue Personas erschaffen könnt. Das bedeutet leider die Hinrichtung von mindestens zwei eurer Gefährten an der Guillotine, doch registrierte Personas lassen sich gegen Bezahlung neu beschwören. Im späteren Verlauf wird dies allerdings sehr teuer.

Im rundenbasierten Kampfverlauf geht ihr alle Teammitglieder durch, die ihr euch an die Seite gestellt habt, und könnt zwischen den Skills eurer Personas, physischen Angriffen, Blocken und Item-Nutzung wählen. Durch den Baton-Pass und Kombinationen verschiedener Angriffstypen lassen sich Taktiken ausführen, die nochmal extra viel Schaden verursachen. In Royal tun sich die Teammitglieder zusammen, um gelegentlich mit dem animierten Spezialangriff „Showtime“ zuzuschlagen.

Confidants

Im Verlauf der Geschichte lernt ihr Charaktere kennen, die mit euch sympathisieren und euch hilfreiche Dinge beibringen können. Verbringt Zeit mit ihnen, um ihren Vertrautheitsrang zu steigern und Vorteile freizuschalten. Dabei hat jeder Charakter eine eigene Story, die mehr über ihn verrät und euch ans Herz wachsen lässt. Verführerisch sind dabei Guides zu den Konversationen, da ihr mit den richtigen Antworten mehr Sympathiepunkte bekommt und ihr weniger Treffen braucht, um aufzusteigen. Diese kann man auch mit teuren und gut gewählten Geschenken ausgleichen. In selteneren Fällen ist eine gewisse Antwort entscheidend dafür, was euch am Ende erwartet. Alle weiblichen Charaktere können gedatet werden, wenn ihr gegen Ende der Ränge entsprechende Antworten wählt. Zwar steht es euch frei, alle Herzen zu erobern, aber das müsst ihr mit eurem eigenen Gewissen vereinbaren können. Die Entscheidung kann dabei wirklich schwer fallen. Habt ihr einen Confidant Rang auf Max, steht euch die höchste Persona seiner Arcana zur Fusion zur Verfügung. Nicht nur geben euch die Ränge der Vertrauten nette Boni für den Kampf, außerdem werden Personas mit der entsprechenden Arcana bei der Fusion stärker.

Neues in Persona 5 Royal

  • alle Texte wurden auf Deutsch übersetzt
  • ein zusätzliches Semester
  • ein neuer Palast
  • Kasumi als Party-Mitglied, allerdings nicht dauerhaft
  • Verbesserungen in Grafik und Sound
  • neue Personas, Gegner, Waffen, Rüstungen, Items, Accessoires und Outfits
  • neuer Stadtteil „Kichijoji“
  • neue Sequenzen, Confidants (Dr. Maruki, Kasumi und Akechi) und Aktivitäten
  • Enterhaken für mehr Bewegungsfreiheit in Dungeons und Ambush aus der Ferne
  • Veränderungen in Mementos: größer, erweitert, Funktionen wie Blumen und Stempel sammeln zum Tausch bei Jose
  • neues Balancing aller Kämpfe und Veränderung der Boss-Kämpfe der Paläste
  • Munition der Schusswaffen erneuert sich automatisch nach jedem Kampf
  • animierte Combo-Angriffe „Showtime“
  • neue Fragen in der Schule
  • dritte Persona-Form

Tipps und Tricks

  • Items

HP Food gibt es an jeder Ecke, in jedem Automaten und an vielen Ständen und Läden. Ob sich das alles lohnt, ist eine andere Sache. Es gibt diverse Angebote wie Drizzled Natto in der Mall an Regentagen, Yakisoba in der Schulcafeteria am Freitag, Jahreszeiten-Specials im Supermarkt und Smoothies für Skillpunkte am Sonntag. Limitierte Items könnt ihr nicht in großen Mengen kaufen und sind in der Regel ihr Geld wert. SP Food hingegen ist eine Seltenheit. Am Automaten vor dem Badehaus bekommt ihr einmal wöchentlich je 2x Arginade und Water of Rebirth. Mit Sojiro’s Rang lernt ihr Kaffee und Curry zu kochen. Wenn ihr die Paläste in einem Rutsch machen wollt, ist SP Food notwendig. Zudem lohnt es sich wirklich, Tae Takemi (Death) zu leveln, um ihr Angebot zu erweitern und einen saftigen 50%-Rabatt zu bekommen.

  • Guides

Als ich angefangen habe, Persona zu spielen, habe ich wirklich viel gegoogelt, weil ich nichts falsch machen wollte. Nicht jeder ist wie ich, einige stürzen sich einfach drauf und nehmen alles so, wie es kommt. Ich wollte keine falschen Antworten in der Schule geben, die zum Teil wirklich speziell und an japanischer Kultur angelehnt sind und wollte auch meine Confidants möglichst gut leveln. Dafür lassen sich sehr leicht Guides finden, die einem da durch helfen. Zudem gibt es hilfreiche Persona Fusion Guides, die einem zeigen, welche Personas für eine bestimmte Persona geopfert werden müssen. Besonders die Aufgaben der Zwillinge können kompliziert werden und sehr ins Geld gehen.

  • Geld

Mit Teilzeitjobs lassen sich gut ein paar Yen verdienen, bei besonderen Anlässen (z. B. Tage die auf 7 enden im 777 Store) sogar noch mit Bonus. Außerdem könnt ihr dabei eure Social Stats ausbauen. Einen Job anzunehmen, verpflichtet euch nicht, dahin zu gehen. Mehr Geld verdient ihr allerdings in Mementos, wenn ihr Gegner besiegt, oder mit ihnen verhandelt. Mit dem Sun Confidant Toranosuke (der redenschwingende Politiker am Bahnhof) lernt ihr Verhandlungsgeschick, um noch mehr Geld und Items aus den Gegnern zu quetschen. Durch Stempelkarten könnt ihr bei Jose zusätzlich Boni erwerben, die mehr Geld und Items einbringen.

Da man kaum genug Geld haben kann und besonders die Fusion noch sehr teuer wird, kann man sich außerdem einen Trick in Mementos zunutze machen. Manche Request-Gegner lassen sich mit Pulinpa verwirren und schmeißen mit Geld und Items um sich, wenn sie an der Reihe sind. Im ersten Teil fiel das allerdings noch leichter, da der Status in Royal nur noch eine Runde lang anhält. Es empfiehlt sich, auf „Leicht“ runterzuschalten und vorher ein SP-Pflaster 3 bei Takemi zu erwerben (mit 50% Rabatt für 50,000 Yen). Um den Confidant der Wahrsagerin freizuschalten, braucht man übrigens 100.000 Yen.

  • Speicherstände

Euch stehen 16 Speicherslots zur Verfügung, nutzt sie alle! Nichts ist schlimmer als Reue.

  • Velvet Room

Habt ihr eine neue Persona gefangen, oder eure bestehenden gelevelt, registriert sie bei Igor. Erst dann könnt ihr sie so beschwören, wie ihr sie zuletzt in eurem Deck hattet. Vergesst außerdem nicht, die Aufgaben der Zwillinge zu erledigen, um weitere Funktionen freizuschalten. In Royal steht euch der Fusion Alarm zur Verfügung, der gelegentlich nach Kämpfen ausgelöst wird. Während des Alarms könnt ihr die Funktionen wie Fusion und Itemization einmal ohne Risiko verwenden. Dabei wird die fusionierte Persona stärker als üblich und Fähigkeiten können sich zufällig in andere Verändern, wenn man dies zulässt. Opfert man eine Persona für einen Gegenstand oder eine Skill Card, kriegt man eine höhere Stufe als üblich. Der zweite Versuch ist ein Glücksspiel und kann sehr schlecht ausgehen. Verlasst ihr den Raum, wird der Alarm abgebrochen. Man kann ihn aber auch selbst beenden, wenn man Justine anspricht.

Fazit

Vor Persona 5 habe ich noch nie einen Teil der Reihe gespielt, weshalb alles gänzlich neu für mich war. Das ist auch nicht schlimm, denn es braucht kein Vorwissen, um das Spiel spielen und genießen zu können. Tatsächlich bin ich jemand, der zwar viele Interessen hat, sich aber selten wirklich lange für ein Spiel begeistern kann. Ich habe ein Spiel gesucht, das mich mal wieder so richtig begeistert und den ganzen Tag lang vor dem Bildschirm sitzen lässt. Das habe ich bei Persona 5 Royal definitiv – unerwarteterweise – gefunden. JRPGs waren nie mein bevorzugtes Genre, aber als Fan von Anime und Japan habe ich mich immer nach dem gesehnt, was Persona mir geboten hat.

Nachdem ich auf eine Empfehlung hin Persona 5 angefangen habe, habe ich mich etwa 150 Stunden Spielzeit später entschlossen, auf Persona 5 Royal umzusteigen. Zwar musste ich meinen Spielstand neu anfangen, doch die zusätzlichen Inhalte waren es mir wert und haben zum bisher Bekannten neue Charaktere, Ereignisse und Funktionen hinzugefügt. Die fesselnde Story baut sich mit der Zeit auf und gibt mehr und mehr unerwartete Twists preis. Keine einzige Sekunde der Videosequenzen hat mich gelangweilt, vielmehr wollte ich unbedingt erfahren, wie es weiter geht. Leider können sich deswegen die Wartezeiten bis zur Deadline ziehen. Wirkt die tägliche Routine aus Confidants und Skill Stats manchmal repetitiv, sorgen die Geschichten der Charaktere für Abwechslung und bauen eine Bindung auf. Man trifft hier auf Klischee-Charaktere wie den Rüpel, der schlecht in der Schule ist, den armen Künstler und das Nerd-Mädchen, das Probleme mit sozialen Interaktionen hat. Dennoch wachsen sie einem ans Herz und werden quasi Teil der Familie.

Rundenbasierte Kämpfe haben mich schon oft abgeschreckt, hier allerdings nicht. Manche Gegner erfordern mehr Strategie als andere und werden mit Kombos und taktischen Schlägen bezwungen. Hat man die Schwäche eines Gegners herausgefunden, ist es ganz leicht, ihn auszuknocken und dem Kampf mit einer Verhandlung komplett zu entgehen, oder mit einer oder zwei All-Out-Attacks fertig zu machen. Showtimes und gelegentliche Hilfe von Teammitgliedern unterbrechen und lockern die Routine etwas.

Die offene Welt und freie Entscheidung darüber, wie man seine Zeit verbringt – vorausgesetzt Mona zwingt einen nicht, ins Bett zu gehen – geben ein Gefühl von zahlreichen Möglichkeiten. Mit Charme, Humor, Wendungen und Tiefgründigkeit hat mich das Spiel im Gesamten überzeugt. Von Lachen über Tränen war alles dabei – right in the feels. Nicht zuletzt schlägt mein Fan-Herz höher, wenn ich ein Stück von Japan erkunden kann. Sogar die typischen Strand- und Schulfestival-Folgen, die in Anime zu finden sind, finden auch ihren Platz in dem Spiel, das sich anfühlt wie ein interaktiver genialer Anime. Meme-Material und Shippings finden sich auch zuhauf. Und ja, es gibt Schwimm-Outfits und Maid-Kleider.

Ein deutliches Lob gebührt außerdem der Synchronisation. Zwar bevorzuge ich es, Anime mit Originalton zu schauen, doch zum Spielen fand ich Englisch angenehmer. Das habe ich auch absolut nicht bereut, denn die Vertonung war wirklich ausgezeichnet. Im Gegensatz zum Original hat man in Royal die Wahl, den Text auf Deutsch zu stellen, was denen hilft, die kein Englisch können, ich habe allerdings den englischen Text beibehalten und musste dafür die Konsolensprache ändern.

Ich kann Persona 5 Royal jedem nur wärmstens empfehlen. Für mich ist es ein Meisterwerk, das für viele noch unter dem Radar schwebt, weil es schlicht nicht ihr übliches Genre ist. Auch muss man kein Anime-Fan sein, um es genießen zu können. Wer das Original noch nicht gespielt hat, kann direkt zu Royal übergehen, um alle zusätzlichen Inhalte genießen zu können. Hat man das Original schon gespielt, lohnt sich Royal, wenn man kein Problem damit hat, die Story noch einmal zu spielen. Das schon gelungene Spiel wurde noch weiter verbessert und bietet mehr als zuvor, doch bleibt das Spiel im Prinzip dasselbe, wenn auch mit neuen Möglichkeiten.

Schon gewusst? Am 23. Februar 2021 erscheint in Deutschland Persona 5 Strikers, mehr dazu hier.

Zum Schluss ein Zitat das nie langweilig wird:
I am thou, thou art I…“
Viel Spaß beim Spielen!

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Story
10
Grafik
9
Sound
8
Performance
9
Gameplay
10
Atmosphäre
10
Unterhaltung
10
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Aufgewachsen mit unterschiedlichen Plattformen, angefangen bei der PlayStation und dem Gameboy, war Laura schon immer begeistert von Spielen und Allem was dazu gehört, mittlerweile am liebsten am PC. Die Zockerin, Memeliebhaberin und der Serienjunkie spielt sich quer durchs Beet und schaut gerne Let's Play's - insbesondere Horrortitel an die sie sich selbst nicht wagt. Einen besonderen Platz in ihrem Herzen haben Multiplayer Games und solche, bei denen man sich kreativ ausleben und voll reinhängen kann, darunter Sims, Overwatch und Final Fantasy XIV.

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