Nicht nur Bandai Namco macht sich eigenständig. Aufgrund der Absenz einer physischen E3 dieses Jahr wird wohl auch Bungie ihr eigenes Event veranstalten. Das Entwicklerstudio versucht, sich momentan das Trademark „BungieCon“ zu sichern. Darunter fallen vor allem Medien und Produkte, die im Bereich der Videospiele Platz finden. Erst neulich kündigte Bungie an, dass sie die Größe ihrer US-Division verdoppeln und eine neue Division in Europa eröffnen wollen. Dadurch wird versucht, mehrere Teams an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten zu lassen. Diese Erweiterung könnte dazu führen, dass der Entwickler genug Inhalte für ein eigenes Event hat.

Blizzards Blizzcon, die neulich stattgefunden hat, brachte neben neuen Ankündigungen auch einiges an Zuschauerschaft. Events solchen Ausmaßes scheinen sich für Entwickler und Publisher also zu rentieren. Möglich ist es, dass wird auf der sogenannten „BungieCon“ auch Bungies erste neue IP seit Destiny zu sehen bekommen. Gerüchten zufolge wird dieses ein Looter-RPG namens Matter.

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