Erneut ist der Releasetermin eines Bethesda-Spiels verschoben. Schon der Titel Deathloop konnte sein originales Erscheinungsdatum nicht halten. Jetzt gesellt sich auch Ghostwire: Tokyo hinzu. Das Action-Adventure, das auf der E3 2019 erstmals gezeigt wurde, ist trotz der Übernahme von Bethesda durch Xbox weiterhin ein PlayStation-Exklusivtitel. Das Spiel von Shinji Mikami, dem Producer der ersten drei Resident Evil Teile hat unter anderem auch durch die bezaubernde Ikumi Nakamura aufsehen erregt.

Auf Twitter wurde das Statement der Verschiebung veröffentlicht. Dieses legt dar, dass das Spiel aufgrund der Gesundheit der Mitarbeiter verschoben ist. Wir können also stark davon ausgehen, dass Covid auch hier wieder eine Hand im Spiel hatte. Wahrscheinlich nimmt sich das Team bei Tango Gameworks dadurch auch etwas mehr Zeit dem Spiel ein bisschen mehr Feinschliff zu verabreichen.

Im Spiel selbst geht es darum, dass die sonst so belebte Metropole Tokyo wie ausgestorben ist. Der Grund? Unbekannt. Die Folge? Übernatürliche Ereignisse. Der Spieler steckt in der Haut eines mit PSI-Kräften ausgestattetem Individuums. Als solches versucht man diesem doch sehr mysteriösen Umstand auf die Schliche zu kommen. Man kämpft sich also durch allerhand geisterhafte Gestalten und lernt Schritt für Schritt, was zu dem Verschwinden der Population von Tokyo beigetragen hat.

Ghostwire: Tokyo erscheint aufgrund der Verschiebung erst im Frühjahr 2022 für PlayStation 5.

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